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Beauty Skincare

Hautalterung? Das kannst du wirklich dagegen tun!

19. September 2018

Wir wissen, dass ein Teil der Hautalterung genetisch bedingt ist. Tatsächlich sollen aber 70-80% der Hautalterung durch Umwelteinflüsse und Photoaging entstehen. Photoaging ist die Hautalterung, die durch UV-Licht initiiert wird. Aber wie schon Gryphius sagte: Es ist alles eitel (vergänglich). Es gibt nichts auf der Welt – zumindest noch nicht – dass dich unsterblich macht und somit wirst du zwangsläufig altern. Die gute Nachricht ist: Wir können den frühzeitigen Hautalterungsprozess beeinflussen. Sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Dass Sonnenbaden, Rauchen und eine unausgewogene Ernährung den Hautalterungsprozess begünstigen, weiß heute wirklich jeder. Aber warum genau, das erfährst du in diesem Beitrag.

Zwischen 70-80% der Hautalterung findet durch Umwelteinflüsse und Photoaging statt.

Warum entstehen Falten?

Wenn UV-Licht und Sauerstoff auf unsere Haut treffen, entstehen so genannte freie Radikale. Diese Moleküle nennt man so, weil sie eine freie Stelle haben, die sie unbedingt wieder besetzen möchten. Dafür tun sie alles. Sie klauen unserer DNA und Zellmembran ihr Elektron. Dadurch entstehen Zellschäden, die Haut verliert an Elastizität und wir nehmen – im Laufe der Zeit – erste Zeichen der Hautalterung wahr.

Freie Radikale sind allerdings nicht nur schlecht. Sie entstehen permanent bei der Zellatmung und um so mehr, wenn wir aktiv sind – kein Grund, mit dem Sport aufzuhören 😉 Denn sie sind in einer gewissen Menge nützlich. Sie bekämpfen Bakterien, Viren und Entzündungen im Körper. Und unser Körper hat ein eigenes Schutzsystem an Antioxidantien, die freie Radikale in Schach halten.

Wann werden freie Radikale schädlich?

Heutzutage sind wir vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die eine ungesunde Kettenreaktion freier Radikale in unserem Körper auslösen. Die natürliche UV-Strahlung der Sonne genügt, um uns mächtig alt aussehen zu lassen. Nun haben wir es seit den 90ern auch noch mit Digital Aging zu tun. Digital Aging entsteht durch die permanente Bestrahlung durch das Blaulicht von Handys, Laptops und PCs. Viele Menschen heutzutage können ihren Laptop nicht einfach ausschalten und das Problem ist gelöst. Genau wie die UV-Strahlung können wir dem Blaulicht nicht entkommen, sind doch immer mehr Menschen beruflich daran gebunden und unser Gesellschaftssystem komplett davon abhängig. Neben UV- und Blau-Licht entstehen freie Radikale zusätzlich durch Zigaretten-, Alkohol- und Drogenkonsum, Infektionen, Stress, Medikamente, Zusatzstoffe in Fertiggerichten, Pestizide (auf Obst), Ozon, Smog, radioaktive Strahlung usw. usf. Verstanden. Aber was können wir tun?

Antioxidantien schützen von Innen und Außen

Antioxidantien geben ihr Elektron schneller an freie Radikale ab als unsere DNA beispielsweise. So werden freie Radikale inaktiviert. Was passiert aber mit dem Antioxidant, nachdem es sein Elektron abgegeben hat? Es wird selbst zum freien Radikal. Jedoch sorgt Vitamin C dafür, dass es wieder in seine ursprüngliche Form gebracht wird und weiter als Antioxidant fungieren kann.

Ein Beispiel: man schneidet eine Avocado auf und sobald das Innere mit der Luft oxidiert, wird sie braun. Freie Radikale entstehen. Träufelt man aber sofort etwas Saft von der Zitrone darüber, bleibt die Avocado lange frisch. Das enthaltene Vitamin C des Zitronensafts fängt die Kettenreaktion der freien Radikale ab.

Vitamin C ist eines der populärsten Antioxidantien in der Hautpflege.

Nach diesem Prinzip funktioniert Hautpflege mit Antioxidantien. Sie schützt die Zellen, indem Antioxidantien die freien Radikale abfangen. Sie wirken also präventiv. Es ist kaum möglich, bereits entstandene Falten komplett verschwinden zu lassen. Es lohnt sich also, vorzubeugen.

Wenn du deine Hautpflege nun nach Antioxidantien absuchen möchtest. Nach diesen kannst du unter anderem Ausschau halten:

Da freie Radikale aber eben auch im Körper u.a. durch Stoffwechselreaktionen entstehen, reicht es nicht, Antioxidantien nur äußerlich aufzutragen. Einige Antioxidantien werden vom Körper selbst produziert, andere müssen wir über die Nahrung aufnehmen.

An Apple a day keeps the doctor away…

hat doch Oma immer schon gesagt und Recht hatte sie. Wer sich überwiegend von Getreide und/oder tierischen Produkten ernährt, wird zwar reichlich mit Nährstoffen versorgt, Antioxidantien liefern sie jedoch nicht in ausreichender Menge. Wohl genährt, aber krank – ein Problem unserer Zeit. Die Ernährung sollte durch Gemüse, Obst, Früchte, Nüsse, Kräuter, Keime und pflanzliche Öle ergänzt werden. Und damit sag‘ ich niemandem was Neues!

Nicht vergessen: La Beauté n’a pas d’âge!

 

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2 Comments

  • Reply Giusy 21. März 2019 at 21:12

    Ich liebe diese Produkte! Sie sind echt wirksam und ich finde die Idee dahinter super! Die Lieferung war blitzschnell und das in der Schweiz. Meine Fragen wurden sehr freundlich und kompetent beantwortet! Ich habe meine Lieblingsroutine gefunden ! Danke Skincerely Yours Team für diese grossartige Entwicklung!
    Giusy

  • Reply Julia Rotbaum 4. Juli 2019 at 10:46

    Hey,

    toller Artikel !

    Hast du dir schon mal Gedanken über intrinsische Faktoren und extrinsische Faktoren gemacht?
    Gibt einige interessante Fakten zum Thema Hautalterung in diesem Artikel.

    schau mal vorbei und mach dir ein Bild.

    https://www.mooci.at/blog/fakten-check-was-traegt-wirklich-zur-hautalterung-bei/

    lg

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